Kirchenmusik aus dem Wittnauer Pfarrarchiv

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Im Wittnauer Pfarrarchiv (unter der Sakristei) liegt ein handgeschriebe-nes Heft mit lateinischen Wechsel-gesängen, das nicht ganz alltäglich ist. Das «Antiphonarium» stammt wahrscheinlich aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.  

Das Heft gehörte der Familie Fricker ("s Lehrers") und gelangte erst 2013 ins Archiv.

Die Musiknoten zu diesen Gesängen sind - wie beim Gregorianischen Choral üblich - mit Quadratnotation geschrieben. In älteren Schriften der Gregorianik sind für die Noten üblicherweise vier Linien gezogen. In der vorliegenden Handschrift sind es fünf Notenlinien.

Eine Beispielseite aus dem Wittnauer Antiphonarium: Gesänge zum Patrozinium (St. Martin, 11. November)
Eine Beispielseite aus dem Wittnauer Antiphonarium: Gesänge zum Patrozinium (St. Martin, 11. November)